Buschtagebuch November 2011

29.10. – 14.11.2011

Andrew und ich bekamen den neuen beigen Landy, und wir waren wieder mit Anhaenger unterwegs. Aber neu hiess auf jeden Fall nicht, dass es keine Arbeit gab, der Landy hatte gerade erst den Jungferntrip mit unserem Boss hinter sich, einige Dinge mussten geaendert oder auch schon wieder repariert und ausgewechselt werden, Zambias harte felsige Pisten sind nichts fuer Sissie-Autos! 25.-28. Oktober, zwei Werkstatttage, Anfahrt nach Lusaka, Vorbereitungs- und Einkaufstag, und schon begann die Tour Nr 3/2011!

29.10.2011
Wir holten die Gaeste, wieder 9 Leute, am Morgen und gegen Mittag von den BA bzw. den SAA Fluegen am Flughafen ab. SAA hatte mal wieder 3 Gepaeckstuecke verschlampt, aber sie tauchten dann wieder am Abend auf dem letzten Flug von Jo-burg auf, zum Glueck. Wermutstropfen, in ganz Lusaka war weder Eis, noch das begehrte Mosi-Bier zu bekommen! Beim Abendessen briefte ich wie immer die Gaeste, und wir lernten uns etwas besser kennen.

30.10.2011
Die Pontoon-Faehre am Kafue war wieder in Betrieb, so ging es nach dem Gaeste-Shopping ueber die Teerstrasse ueber den Ort Kafue Richtung Sueden. Querung der Kafue-Bruecke, vorbei an der Abzweigung nach Livingstone, hinunter ueber das Escarpment, ab Chirundu auf der Piste Richtung Osten, Lunch im Zambezi-Breezer direkt am Fluss, danach mit dem Pontoon das zweite mal ueber den Kafue, zweimal rechts abgebogen, das GMA-Gate passiert, und wir waren im Lower Zambezi NP, und danach wieder gegen 16:00 Uhr in der Mvuu Lodge. Zeltaufbau und erstes Abendessen im Busch!

31.10.2011
Constant war wieder unsere Guide, wir sahen Flusspferde, Bueffel, und verschiedene Antilopen, leider keine Raubkatzen, aber dafuer hatten wir wohl die besten beeindruckendsten Elefantensichtungen dieser 3 Trips! Nahe und Relaxt, Bullen und Herden, sehr beeindruckend! Brunch im Park an idyllischer Stelle, 12:00 Uhr zurueck, Pause, und gegen 15:30 ging es wieder auf den Boots-Cruise, auch da wieder Bueffel, Elis, Hippos, und viele Voegel, darunter etliche Eisvoegel! Die Sonne verschwand zwar zu frueh hinter Wolken, aber das hinderte uns nicht von einem gemuetlichen Sundowner! Danach gab`s Riesensteaks von Andrew, und Loewengebruell ganz nahe!

1.11.2011
Parktag Nr 2, wir missten die Loewen, die wir am Vorabend hoerten nur um einige Minuten, Leute des Camps sahen sie spaeter beim Trinken am Fluss, nur wenige Meter von unseren Zelten! Wir sahen wieder Elefanten, Elefanten, und noch mehr Elefanten, Lower Zambezi ist der Park der Dickhaeuter! Dazu Brunch neben einem wachsamen Flusspferdebullen, und ein Drohangriff eines alten Bueffelbullen, auch trotz fehlender Raubkatzensichtungen wurde es ein schoener Tag!

2.11.2011
Fruehmorgens ging es wieder los, zurueck zur Teerstrasse, ein kurzer Abstecher zum versteinerten Wald, 150 Mio Jahre alte Koniferen! Da gab`s den ersten Regen, es wurde dunkel, und blieb den ganzen Tag bewoelkt, immer wieder mit ein paar Tropfen Regen. Kurz nach Kafue machten wir Lunchpause, kauften Fleisch und Wurst, dann ein kurzer Abstecher in Lusaka, iweder kaum Eis, und nur das Castle-Lager Bier aus SA! Wir versuchten dann unsere Glueck noch einmal ausserhalb der Stadt im Fringila Farmshop/Metzgerei, aber auch da kein Eis! Es war so heiss und schwuel, jeder Wuerfel Eis rund um Lusaka war verkauft, keine Chance! Wir erreichten die Chaplin-Barbet Lodge, stellten die Zelte auf, das Abendessen wurde von Andrew in der reetgedeckten Lapa serviert.

3.11.2011
Nachts begann es dann zu regnen, ich hasse das Ueberzelt, aber nun musste auch ich es ueber mein Zelt spannen. Erst leicht, dann staerker, es regnete sich ein. Die Gaeste lagen auf den Feldbetten, da war es noch einigermassen trocken. Andrew und ich schliefen am Boden, und da schwammen wir regelrecht! Am Morgen war die Stimmung etwas gedrueckt, durch den gewitterbedingten Stromausfall kam auch das Fruehstueck nur schleppend in Gang. Irgendwann gab es dann aber doch Toast, Eier, Boerewurst, und heissen Kaffee, aber der Regen liess nur etwas nach. Also half alles nichts, wir mussten die Zelte abbauen und zusammenpacken. Zu allem Uebel hatte der neue Landy nur eine Plane als Dach, die war nicht dicht, und so waren auch alle Sitze nass. Aber was sollte es, wir mussten ja weiter, jeder bekam einen Muellsack fuer den Sitz, und los ging`s. In Kapiri Mposhi beim Tankstop hatte es dann gluecklicherweise aufgehoert zu regnen, denn nun war auch noch der Scheibenwischermotor kaputt. Weiter ging es nach Osten, diesmal jedoch nicht zu den Kundalila Faellen, sondern in den Kasanka Nationalpark. Jedes Jahr im November kommen dorthin Millionen von Fruchtfledermaeusen aus Angola und dem Kongo, Grund sind die vielen reifen Wildfruechte. Glueck im Unglueck, wir bekamen dort sogar noch Chalets fuer die Gaeste und uns, so mussten an diesem Tag nicht mehr die tropfnassen Zelte aufgebaut werden. Nach dem Einchecken ging es gleich zum ersten Bat-Drive. An einem markierten Platz im Wald parkten wir und wanderten zu einer Lichtung. Es waren dieses Jahr noch nicht all zu viele Fledermaeuse vor Ort, vermutet wird wegen dem fruehen einsetzen des Regens, aber es war doch immer noch beeindruckend genug. Bei Einbruch der Daemmerung starteten aus den Baeumen ca 2 Millionen der Flugsaeuger, sie zogen einen Orientierungskreis, dann zogen sie in die Nacht, angelockt durch die ueberreifen Fruechte wie z.B. Mabula-Plums! Andrew durfte das Abendessen in der Lodgekueche zubereiten, Essen durften wir auf der Terrasse des Restaurants, und sogar unser lauwarmes Bier wurde uns aus dem Gefrierschrank der Bar vom Barmann eiskalt serviert, welch Luxus, und sehr nett von dem Manager!

4.11.2011
Um 3:45 klingelte fuer die Hartgesottenen der Wecker, und wir fuhren noch einmal zum Fledermausplatz. Gegen 4:30 sah man naemlich die zurueckkehrenden Fledermaeuse wieder wie sie sich in ihre Schlafbaeume zurueckzogen, begleitet von ohrenbetaeubendem Laerm, und im Hintergrund Nebelschwaden und die langsam aufgehende Sonne, mystische Momente! Im Anschluss sind wir dann noch zum Fibwe-Hide, einem Aussichtspunkt in schwindelnden Hoehen, auf einem riesigen Baum, ueber eine abenteuerliche Leiter zu erklimmen. Belohnt wurden wir mit dem Abschluss des Sonnenaufgangs, und, mit Sitatunga Antilopen, sie frassen unten ruhig im Papyrus! Dann hoch in die Lodge, Fruehstueck, packen, ein Redlager musste noch schnell gewechselt werden, dann ging die Fahrt weiter. Unterwegs wurden noch Tomaten gekauft, und gegen Mittag erreichten wir Mutinondo-Wilderness. Waehrend wir Lunch machten trockneten bereits die klatschnassen Zelte und feuchten Matratzen in Sonne und leichtem Wind ab. Unser Lunch mussten wir hartnaeckig gegen die Pferde der Besitzerin Larie verteidigen, vor allem gegen einen Schimmel, er war der Hartnaeckigste, und wollte gerne unser Toastbrot und die Aepfel. Am Nachmittag gingen wir hinunter an den Fluss, zu einem Mini-Wasserfall, oberhalb war ein toller Badeplatz, optimal zum Abkuehlen. Nach etwas Relaxen sind wir dann wieder zu Charlies Rock gewandert, auf dem Rueckweg war es dann schon dunkel, wir gingen im Schein unserer Stirnlampen.

5.11.2011
Campabbau, Fruehstueck, Packen, und schon rollten wir wieder. 30km Teerstrasse, dann gings wieder ueber die abenteuerliche Escarpmentpiste hinunter, das Mupamadzi-Camp passierten wir diesmal, es ging direkt weiter zum Park-Gate, kurzer Plausch mit Ranger Bernhardt, Querung des Flusses, Lunch nach dem ausgetrockneten Flussbett, nochmal 3 Stunden Offroad ueber die 05-Piste, diese bestand auf den letzten 20km nach 2 heftigen Regentagen aus grossen aneinandergereihten Schlammloechern! Gegen 16:00 erreichten wir Mfuwe, diesmal uebernachteten wir im Flatdog-Camp, es ist mein Lieblingscamp! Supernette Leute, eine gute Werkstatt, ein zweckvolles Kuechengebaeude, und direkt daneben hatten Andrew und ich ein Fahrerhaeuschen, also mussten diesmal auch wir keine Zelte aufstellen. Es sah zwar anfangs noch nach Regen aus, wir konnten dann jedoch trotzdem neben der Kueche unter einem grossen Baum zu Abend essen.

6.11.2011
Der Regen hatte South Luangwa veraendert, es waren relativ wenige Tiere zu sehen. Viele hatten sich in den dichter bewachsenen Norden verzogen, dort war nun ebenfalls genuegend Gruen und Wasser. Flusspferde, Giraffen, Zebras, Wasserboecke, Kudus, Pukus, Impalas, Buschboecke, Warzenschweine, nur wenige Elefanten, nur einzelne alte Bueffelbullen, und eine Loewin, sie hatte irgendwo in der Naehe ihre Jungen im Busch, man konnte es an ihren Zitzen und ihrem Verhalten sehen. Wir sahen eine Leopardin unter einem Leberwurstbaum, aber sie suchte blitzschnell das Weite. Nach der Mittagspause machte ich mit Guide Rabby und nur einem Gast einen Afternoon Game-Drive, der Rest der Gruppe ging auf Night-Drive mit einem der Lodgefahrzeuge. Wir sahen eine 18-koepfige Giraffengruppe, und eine kleine Episode aus dem Tierreich. Wir entdeckten eine Elefantenherde, kurz dahinter eine vorsichtige Zebraherde, und dann den Grund, eine Loewin! Wir dachten sie sei auf der Jagd nach einem der Zebras, aber sie ging an Diesen schraeg vorbei, zielstrebig in Richtung einer Buschgruppe direkt vor den Elefanten. Als sie darin verschwand dachten wir, sie gehe in Deckung vor den grauen Riesen, aber nein, sie kam zurueck aus den Bueschen mit einem Loewnbaby in ihrem Maul! Das war der Grund, sie brachte ihre Jungen vor den Elefanten in Sicherheit, wir beobachteten sie bis sie hinter den immer noch sichernden Zebras im Busch verschwand, eine interessante Szene. Zwischen 18:00 und 20:00 Uhr konnten wir dann im Camp noch etwas relaxen, die restlichen Gaeste kamen erst gegen 20:30 Uhr wieder zurueck, dann gab es das verdiente Abendessen.

7.11.2011
Der Morning-Drive verlief wie am Vortag, wir fanden auch die erste Loewin vom Vortag wieder, aber sie doeste nur vor sich hin, keine Spur von den Jungen. Aber der Afternoon Game-Drive brachte dann das absolute Highlight. Wir checkten die Loewin, sahen kurz danach einen Leoparden im Busch, leider nur ganz kurz, und dann fanden wir endlich die Wild Dogs, deren Spuren wir bereits am Vortag, und auch schon an diesem Morgen folgten. Es waren 10 Hunde, davon 5 Jungtiere! Sie lagen erst am Wegesrand, dann sozialisierten sie, dann konnten wir ihnen einige Kilometer auf ihrem Weg folgen. Als erstes vergnuegten sie sich an einem Wasserloch, dann jagten sie einen Kudu, spaeter ein paar Warzenschweine, und zu guter Letzt hetzten sie einen jungen Buschbock ueber den Weg, killten ihn von uns schlecht einsehbar, und binnen weniger Minuten war von der Beute nichts mehr uebrig! Eine grandiose Vorstellung. Gerade rechtzeitig beendet als wir gegen 18:00 Uhr sowieso aus dem Park raus mussten, dazu fing es auch wieder an zu regnen. Wir schafften es gerade so aus den Regenwolken herauszukommen, beim Abendessen war wieder klarer Himmel, und Gespraechsstoff Nr 1 war an diesem Abend natuerlich die Sichtung der Wild Dogs!

8.11.2011
Am Morgen nach dem Packen ging es zuerst wieder zu Tribale-Textile, dann die Baustellenpiste nach Chipata, und nach dem Shoppen nach Tikondane. Es klappte wieder alles sehr gut, ausser dass wir kurz vor Tikondane den einzigen Plattfuss dieses Trips hatten.  Mittagessen, Fuehrung durch die Voluntaere, Ochsenkarrenfahrt ins Dorf, Dorfbesichtigung mit Vorstellung einiger Leute, Kindersingen, Frauentanz, Abendessen bei Benson und Agnes, Rueckfahrt nach Tikondane, dabei hatte ich Zeit mit Benson zu quatschen, der begleitete uns, er und seine Frau waren mir mittlerweile zu lieben Freunden geworden.

9.11.2011
Nachdem wir noch kurz Elke selbst trafen, die Leiterin dieses Projekts, ging es auf die lange Fahrt nach Lusaka. Aber der Beige lief gut, oft so um die 120km/h, so erreichten wir das Pioneer-Camp in Lusaka kurz vor 16:00 Uhr. Freude fuer mich am Abend, ich traf auf meinen “Ex-Deutschen” Freund Didi, er lebt mit seiner Familie schon lange in Zimbabwe, seine Firma heisst Shamiso-Tours, er macht ebenfalls Trips in Zambia, Botswana, und natuerlich in seinem Heimatland. Bei einem Feierabendbier wurde ausgiebig gequatscht!

10.11.2011
Am Morgen ging es durch Lusaka, kurzer Shoppingstop, und oh Wunder, wir bekamen auch Eis, aber leider wieder kein Mosi-Bier. Danach dann nach Kafue, gegen Mittag erreichten wir die Mukambi Lodge, dort trafen wir auf unseren Firmenkollegen Hendrik, er war mit 4 Niederlaendern und Koch Paul unterwegs. NAch dem Mittagessen machten wir einen kurzen Game-Drive am Shishamba Loop. Pinselohrschweine, Kudus, Buschboecke, und Lichtenstein-Kuhantilopen, ein kurzer Sundowner auf der Strecke, und auf der Heimfahrt viele Pukus und ein Streifenschakal!

11.11.2011
Am Morgen dann ab Richtung Itezhi-Thezi Stausee, im gleichnamigen Ort kaufte Andrew noch frisches Brot. Einchecken am Gate, Fahrt entlang der idyllischen Lake-Shore Piste am See, und gegen Mittag waren wir wieder am Hippo-Bay Camp. Zeltaufbau, Essen, Relaxen, und gegen 16:00 Uhr zum Game-Drive. Pukus, Impalas, Wasserboecke, Kudus, Hornraben, Fischadler, Glockenreiher, und zum letzten Sundowner im Busch eine riesige Herde Elefanten direkt vor uns!

12.11.2011
Aufbruch, Rangerstation, am Airfield vorbei, Abzweig nach Nanzhila-Camp, tiefsandige Passagen, eine grosse Herde Rappenantilopen, Abzweig am kleinen Rangerposten nach Sueden, Querung der Nanzhila-Plains, diese waren jedoch so trocken, dass wir leider so gut wie nichts sahen. Dumdumwedzi-Gate, Lunch-Pause, weitere 80km Piste nach Kalomo, 120km bis Livingstone, und gegen 16:00 waren wir planmaessig an der Maramba River-Lodge. Gemeinsames Abendessen in der Lodge.

13.11.2011
Village-Tour, Besichtigung der Viktoria-Faelle, und am Nachmittag wieder der Sundowner-Float mit dem Schlauchboot auf dem Zambezi. Dieser wurde jedoch ein Regen-Reinfall, ein Gewitter ueberraschte die Gruppe! Auf der Heimfahrt musste ich die Gaeste dann wegen dem schweren Regen sogar von einem Taxi abholen lassen, der Scheibenwischer am Landy ging ja nicht, und ich wollte bei Einbruch der Nacht und Regen kein Risiko eingehen. Aber so wie der Rege kam, so ging er auch, ruck-zuck war es wieder vorbei! So konnten wir dann doch wie geplant noch mit dem Landy zum letzten gemeinsamen Abendessen in die Stadt fahren, Traditional, mit Huehnchen, Shima (Maispapp), Okragemuese, in Oel bebratenem Trockenfisch, und fritierten Mopani-Raupen! Dazu dann endlich ein paar Mosi Biere, und man liess den Trip Revue passieren.

14.11.2011
Einige Gaeste machten am fruehen Morgen noch Helikopter- und Microlight-Fluege ueber die Faelle, 2 Gaeste wurden abgeholt, sie gingen auf 3 Verlaengerungstage in eine Lodge nach Botswana, um im Anschluss an 2 Tagen mit dem Kanu wieder auf dem Zambezi hierher zurueckzurudern. Der Rest der Gruppe hatte ein gemuetliches spaetes Fruehstueck, bevor die Fluege zurueck nach Deutschland auf sie warteten. Wir verabschiedeten uns, ich war an diesem Tag der Erste der abflog, mit 1time nach Jo-burg. Freund Andrew brachte mich zum Airport, Abschied nach 63 Tagen als A-Team, aber es gibt ja noch eine Saison 2012! Meine persoenlichen Highlight? Mit Jemanden wie Andrew zusammenarbeiten zu duerfen, Menschen wie Benson & Agnes, die Guides Constant, Andrew und Rabby, sowie die Ranger Bernhardt, Pieter, und Dulley Freunde nennen zu duerfen! Und die 3 Wild-Dog Sichtungen!
Und das alles in Zambia, dem “Real Africa”!

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