Buschbericht November 2009

Nun begann die Regensaison, nach ein paar kurzen Schauern und einem richtigen Gewitter regnete es sich ab
dem 18. ein und es regnete fast 72 Stunden ohne Unterbrechung. Gut fuer die Natur, jedoch war die Bruecke an unserem Crocodile-Bridge Tor mal wieder ueberflutet und wir mussten einige Male nach Malelane ausweichen.
Die ersten jungen Gnus waren zu sehen und bei den Impalas ging es ebenfalls los. Anfangs sah man nur einzelne kleine wackelige frischgeborene Impalakitze, dann immer mehr und mehr! Das war dann natuerlich auch der Start in eine gute Zeit fuer alle Raubtiere und auch Raubvoegel. Denn auch Kampfadler nutzen diese Zeit um unerfahrene Kitze zu schlagen und Gelbschnabel-Milane raufen sich um erspaehte Nachgeburten! Dadurch sieht man nun auch fast immer Geier am Himmel kreisen! Das im Moment alles dominierende Geraeusch im Busch sind ausser den Insekten und Froeschen die Rufe des gerade erst angekommenen Woodland-Kingfishers sowie von Diderick-, Klaas- und Red-chested Kuckuck! Falls nicht noch werbend auf Partnersuche sind ueberall fleissige nesterbauende oder bereits bruetende Voegel zu beobachten! In unserem Garten konnten wir ein Paerchen der wunderschoenen Purple-crested Turacos bei der Paarung beobachten und bekamen bei der Gelegenheit tolle Fotos dieser bunten Voegel! Das Blaetterdach der Baeume wird immer dichter und das Gras wird von Tag zu Tag hoeher!

Da die Tiere nun genuegend Wasserstellen im Busch finden und eben der Busch immer dichter wird gibt es nun nicht mehr so garantierte Tiersichtungen an den grossen Wasserstellen als im Winter. Man muss suchen oder es dem Zufallsprinzip ueberlassen, was aber sehr gut funktioniert. Nur waehrend der 3 Tage Dauerregen und der daraus resultierenden Abkuehlung wanderten die Tiere in dichteren uneinsehbaren Busch wo sie und ihre Jungen
vor dem Wind und der Kuehle besser geschuetzt waren! Aber nichtsdestotrotz hatten wir hervorragende Sichtungen!

Kruger-Zweitagestrip von 16. auf 17. November

Diese Trips mit einer Uebernachtung im Park kristalisieren sich wirklich zum Renner, wenn man es so sagen will!
Man hat eine hohe Reichweite und Abdeckung der Gegend und die Gebiete von Crocodile Bridge, Lower Sabie, Skukuza, Tsokhwane und Satara sind einfach immer gut fuer ein paar hervorragende Sichtungen. Obwohl Satara natuerlich auch schoene Bungalows haben bevorzugten auch diesmal unser Gaestepaerchen das Campen am Zaun, es ist eben immer ein tolles Erlebnis sein Steak unter den Blicken von gierigen Hyaenen gerade mal 3-4 Meter vor einem nur getrennt durch den Zaun zu verzehren! Aber nun der Reihe nach, da eben mal wieder die Bruecke am Crocodile-Bridge Tor ueberflutet war mussten wir ueber Malelane ausweichen. Da trafen wir auf eine Busgruppe deutscher Touristen die gerade auf die offenen Game-Drive Fahrzeuge umstiegen! Da die meisten Leute nicht auf Regen und niedrigere Temperaturen eingestellt sind hier in Suedafrika sieht man immer wieder dieses Bild von frierenden, zitternden und frustrierten Reisenden. Obwohl dieses natuerlich schon mit angemessener Kleidung vermeidbar waere waren unsere beiden Gaeste doch froh, die beiden Tage in unserem Kleinbus unterwegs zu sein.

Auf der Strecke zwischen Malelane und Skukuza sahen wir trotz der Abkuehlung eine Elefantenherde, Kudus, viele Giraffen und an den Felsen an der H1-1 Kreuzung das schon obligatorische Klippspringer-Antilopen Paerchen! Desweiteren einen Gaukler-Adler mit seiner Beute, einem kleinen Waran! Und wie bereits angesprochen die ersten jungen Impalas. Immer wieder ein schoener Anblick und das Zeichen fuer einen Sommer mit Nahrung im Ueberfluss! Kaffeepause in Skukuza, danach Paviane und Gruenmeerkatzen an der Strasse den Sabie River entlang. Wir querten den Fluss an der Highwater-Bridge, von da ging es weiter nach Tsokhwane. Kurz vor dem Picknickplatz sahen wir die Ueberreste eines Elefanten, die Stosszaehne waren entfernt! Es war ausser den Knochen und der Haut nicht mehr viel uebrig, jedoch waren noch viele Geier am Kadaver. Zwei grosse Ohrengeier, zwei kleine Kappengeier und eine grosse Horde von Weissrueckengeiern! In Tsokhwane erfuhren wir, der Elefant hatte eine schwere Beinverletzung, die Ranger hatten ihn dann erschossen um ihn nicht leiden zu lassen und im Anschluss die Stosszaehne entfernt! Nach einer weiteren Tasse Kaffee ging es dann Richtung Satara, einige Elefanten, und Wasservoegel am Kumana Wasserloch, und dann das Highlight!

Kurz vor Satara kamen wir an einen Loewenkill, drei nomadische Maennchen hatten ein Zebra erwischt und hatten sich bei unserer Ankunft gerade den Bauch vollgeschlagen. Rund um sie herum lauerten um die 20 Hyaenen, aufgeregt “lachend” und japsend! Zwei der Loewen verzogen sich dann satt und legten sich etwas abseits an einem Strauch nieder. Das verbleibende Maennchen musste dann immer wieder die immer aufdringlicher werdenden Hyaenen verjagen! Dann entdeckten wir im Hintergrund drei weitere Loewen heranschleichen, sie witterten und hatten sichtlich Hunger. Es handelte sich um ein Weibchen mit zwei noch sehr jungen Maennchen. Man konnte nur mutmassen, sie gehoerten jedoch nicht zu den 3 anderen Maennchen. Entweder war es ein Teil eines Rudels oder ebenfalls Verstossene. Wenn ein Rudel von einem neuen Maennchen oder einer Gruppe von Maennchen uebernommen wird werden danach die Jungen ihres Vorgaengers getoetet, “Survival of the fittest”, so ist die Natur! Sollten die Jungen schon etwas groesser sein werden sie verjagt, in manchen Faellen verlaesst auch deren Muetter das Rudel. Dies macht oft Sinn in bereits zu gross gewordenen Rudeln, kann manchmal jedoch auch das Todesurteil eines sowieso schon kleinem Rudels bedeuten! Wie auch immer, diese Drei hatten Kohldampf und witterten das leckere Zebra. Doch sie hatten keine Chance gegen die 3 Loewenmaennchen, sie verwiessen sie auf die hinteren Plaetze und so legten sie sich wartend mit den Hyaenen, normalerweise ihren Erzfeinden im Gras nieder und harrten der Dinge die da kommen sollten!. Ein Kappengeier ueberflog einige Male die Szene, fuer ihn war es jedoch noch zu frueh um etwas abbekommen zu koennen. Wir waren gute dreieinhalb Stunden an der Sichtung, es war wirklich sehr interessant das Treiben dort zu beobachten und auch das Verhalten der Tiere. Wenn sich eine Hyaene pruefend dem Kill naeherte mussten die Loewen oft gar nicht knurren, teilweise langte ein drohender Blick um die Hyaene dann zum Ruckzug zu bewegen! Dann kam noch ein Dassel Zebras vorbei, ein Phaenomen dass man oft an Kills beobachten kann. Sie vergewisserten sich, dass die von ihnen entdeckten Raubkatzen auch wirklich im Moment ungefaehrlich waren und verzogen sich dann! Kurz darauf querte eine Elefantenherde die Strasse und ging schraeg an dem Geschehen vorbei. Auch sie bemerkten bereits lange vorher dass da etwas faul war. Dicht gedraengt, mit witternden Ruesseln, Drohgebaerden und ihre Kaelber nach aussen absichernd bewegten sie sich vorbei, die grossen Kuehe hatten immer einen Blick auf die Katzen. Die wuerden zwar den Dickhaeutern nicht wirklich gefaehrlich werden, Elefantenmuetter sind jedoch von Haus aus sehr vorsichtige und umsichtige Tiere, immer auf die Sicherheit der Herde und ihrer Kaelber bedacht! Gegen 16:00 loesten wir uns von der Sichtung und bezogen Camp in Satara. Trotz des Regens und der Abkuehlung war es ein gemuetlicher Abend am Feuer unter unserem Pavillon und wir sprachen noch lange ueber diese Sichtung!
Am naechsten Morgen wollten wir uns den Schauplatz des Vortages noch einmal ansehen, aber nichts, rein gar nichts erinnerte mehr an das Geschehen des Vortages, nicht ein Haar des Zebras war mehr zu sehen. Die Loewenmaennchen hatten vermutlich nach einer weiteren Mahlzeit den Rest des Zebras den anderen Loewen und den wartenden Hyaenen ueberlassen und die hatten ganze Arbeit geleistet. Da Hyaenen die staerksten Kiefer aller Landraubtiere besitzen knacken sie so gut wie alles! Selbst bei einem Bueffelkill ist nach ein paar Wochen nichts mehr zu finden, selbst der Schaedel mit den starken Hornplatten wird in den Busch verschleppt.
Wir sind weiter und haben einen Loop Richtung Osten und dann zurueck nach Sueden ueber eine der Schotterpisten gewaehlt. Es war noch ziemlich duster da man in dieser Jahreszeit das Camp bereits um 4:30 verlassen darf.

Wir entdeckten etwas weiter von der Strasse entfernt weitere Hyaenen und zehn Schakale an einem vermutlich ebenfalls am Vortag von Loewen gekillten Gnu. Die cleveren Schakale schafften es immer wieder blitzschnell zwischen den Hyaenen durchzustossen und sich ein Haeppchen zu schnappen. Spaeter entdeckten wir einen Honigdachs, diese nachtaktiven Tiere sind nur noch sehr selten zu erspaehen! Ueber Tsokhwane fuhren wir weiter nach Lower Sabie. Gegenueber des Muntshe Berges hielten wir Ausschau nach den im Suedosten fast nur dort zu findenden Reetboecken, und wir hatten Glueck! Da es kuehl und diesig war grasten ein Bock und sein Weibchen relaxt direkt am Strassenrand! Zwei Breitmaulnashoerner, ein Sekretaervogel, ein paar Elefantenbullen und am Damm in Lower Sabie die obligatorischen Nilpferde, Krokodile und Wasservoegel! Nach der Mittagspause im Lower Sabie Camp sind wir dann wieder ueber Skukuza und Malelane zurueck zu uns nach Marloth gefahren.
Und an diesen zwei Tagen sah man, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, dann kann bereits eine einzige gute Sichtung einen zweitages Krugertrip ausfuellen. Denn am zweiten Tag unseres Ausfluges hatten wir immer noch oft und ausfuehrlich ueber die gesehenen Loewen, die Hyaenen, Zebras und Elefanten und deren Verhalten gesprochen. Die Natur liess uns teilhaben an einem fuer sie ganz alltaeglichen Geschehen, fuer uns Menschen jedoch nicht alltaeglich sondern wunderbar, grausam, interessant, unglaublich, viele Fragen offen lassend…

Kruger Ganztages-Safari 23.November

Wegen der Ueberflutung der Crocodile-Bridge Bruecke mussten wir wieder einmal auf das Malelane Tor ausweichen!

Wir sind zwar erst um 8 Uhr in den Park eingefahren, aber es war etwas bewoelkt und so sollte es doch etwas zu sehen geben. Viele der Impalaweibchen hatten nun hier im Sueden bereits ihre Jungen, schoen anzusehen wie der Park nach dem Regen auflebt und auch den Tieren Nachwuchs bringt! Auf einer Knotenakazie sass ein Tawny Adler, durch die Morgenkuehle noch etwas im Busch verborgen entdeckten wir 2 Elefantenbullen, dann einige Kudus und als es vor Aafsal etwas offener wurde einige Gnus. Und dann das erste Highlight, direkt an der Strasse grasten eine Nashornkuh und ihr Kalb, gefolgt von einem Bullen. Die Kuh mit Jungem frassen und der Bulle markierte mit einem Urinstrahl und scharrenden Hinterbeinen sein Revier. Die Tiere bewegten sich langsam direkt die Strasse entlang und wir folgten ihnen auf ein paarhundert Meter und konnten sie so gut 30 Minuten direkt neben dem Auto beobachten. Dann folgten die Drei einem Pfad der sie von der Strasse weg zurueck in den Busch fuehrte. Ich fragte die Gaeste, ob wir einen kurzen Stop auf dem Aafsal Picknickplatz machen sollten. Aber Alle waren noch heiss auf Tiere beobachten so fuhren wir weiter. Zum Glueck! Denn nur etwa 300 Meter nach dem kleinen Camp entdeckte Margot einen Leoparden, ein grosses praechtiges Maennchen, direkt in einem Busch gerade mal etwa 4-5 Meter vom Strassenrand entfernt! Das hinter uns fahrende Privatauto und ein Game-Viewer wurden von uns mit Handzeichen verstaendigt, so stellten Alle schnell die Motoren ab und warteten. Der Leopard beobachtete eine Gruppe Impalas auf der anderen Strassenseite etwas weiter hinten im Gebuesch. Da wir alle ruhig waren und ihm genuegend Platz gelassen haben kam er an den Strassenrand, duckte sich direkt vor uns ab und beobachtete die Impalas, schlich dann langsam ueber die Strasse an einen Busch, stoppte da wieder um danach langsam in Richtung der Antilopen zu verschwinden. Aber doch war es eine ca 3-Minuetige tolle Sichtung! Und dass vor Allem, weil alle beteiligten Zuschauer sich richtig und leise verhielten und Platz liessen. Meist draengt jeder so nahe als moeglich, versperrt Wege und veranlasst somit meist das beobachtete Tier zur Flucht! Wir fuhren weiter, sprachen noch ueber die Sichtung, beobachteten einen Gnubullen als ich ca 300 Meter vor uns eine Bewegung bemerkte und etwas die Strasse ueberquerte! Eine Loewin? Wir naeherten uns langsam und sahen… einen Geparden!

Wie ein Geist huschte er ueber die Strasse, wir sahen ihn noch kurz als er sich nach uns umdrehte, die einzige wohlgenutzte Chance fuer ein Foto, dann war er verschwunden! Aber toll, zwei der sehr schwer zu findende Raubkatzen innerhalb weniger Minuten! Danach eine Bueffelherde, Zwergmangusten, Klippspringer, einen jungen noch fleckigen Fischadler mit seiner Beute, Weissrueckengeier auf einem Baum, Paviane und Gruenmeerkatzen, schlanke Mangusten, Baumhoernchen, Steinboeckchen, Wasserboecke, Krokodile und Nilpferde am Damm bei Skukuza. Da haben wir auch an einem grossen toten Baum im Wasser Bueffel- und Maskenweber beobachtet. Die Bueffelweber bauen grosse unfoermige Nester aus Dornenzweigen, gleich fuer mehrere weibliche Voegel. Aussen an deren Nester bauten die Maskenweber ihre aus frischem Gras gewobenen Nester. Und wir konnten weiterhin Diderik Kuckucks beobachten, die Maennchen lenkten die Webervoegel ab und die Weibchen legten ihnen in der Zwischenzeit ihr “Kuckucksei” ins Nest. Schlaue Voegel, so sparen sie sich die eigene Aufzucht und koennen so weitaus mehr Eier legen als andere Voegel! Der Tag verstrich, wir mussten uns nach einer Pause auf der grossen Terrasse in Lower Sabie mit Blick auf den Fluss dann doch schon wieder auf den Rueckweg machen. Nach einem Stueck den Sabie entlang bogen wir in einen Schotterweg, einem Shortcut Richtung Malelane ab. Da hatten wir einige sehr gute und hautnahe Elefantensichtungen. Einzelne Bullen und Herden mit sorgenden Muettern, kleinen Kaelbern und halbstarken raufenden Jungbullen. Diese schoben sich an ihren Stosszaehnen auf der Strasse hin- und her! Sie alle waren schon wieder auf dem Rueckweg von irgendwelchen Wasserstellen im Busch, man konnte es an ihren nassen oder schlammbespritzten Koerpern erkennen! Bevor wir wieder auf die Teerstrasse bogen sahen wir noch ein paar Giraffenbullen, genuesslich fressend an Bueffeldorn und Akazien! Mit ihren Zungen streiften sie die Blaetter ab als ob da gar keine Dornen seien, fast unglaublich wenn man weiss, dass Bueffeldorn kleine Dornen mit Wiederhaken und Acacia Nilotica ca 6-7cm lange Dornen haben! An einem Wasserloch beobachteten wir gerade Nilgaense und einen jungen Sattelstorch als ich den Huegel hoch auf der Strasse wieder eine Bewegung bemerkte!

Sofort fuhren wir los, und… noch ein Leopard, welch ein Glueck! Wieder ein Maennchen, vorsichtig naeherten wir uns, er duckte sich am Strassenrand ab, wir stoppten und stellten den Motor ab und waren mucksmaeuschenstill. Die Raubkatze pruefte die Situation, fuehlte sich aber dann sicher, stand auf und ging ein paar Meter, dann begann sie sich zu putzen. Danach legte er sich in den Schatten eines Busches, raekelte sich, streckte genuesslich die schwarzen Pfoten in die Luft und relaxte! Wir hatten ihn etwa 5 Minuten fuer uns alleine und genossen es. Auf dem Weg zurueck zum Malelane Tor sahen wir dann noch weitere Giraffen und einige Elefanten, Leopardenschildkroeten auf der Strasse, einen Skorpion, eine Guertelechse, eine Nacht-Otter, eine riesengrosse Landschnecke und Hyaenen! Zuerst kam uns ein altes Weibchen mit zerfranstem Ohr auf der Strasse entgegen, sie lief an uns vorbei und bog dann in den Busch in einen Pfad ab. An einem Betonrohr dass unter der Strasse zum Ablauf des Regenwassers an dieser Stelle verlegt war entdeckten wir dann noch zwei Junge Hyaenen. Stellen wie diese werden von ihnen gerne als kuenstlicher Bau angenommen. Man konnte bei den Jungen deutlich sehen, dass es sich um ein Weibchen und ein Maennchen handelte. Da in einem Hyaenenclan die Weibchen dominieren haben die Maenner da nichts zu lachen. Und im Falle dieses Wurfes wuerde es vermutlich den baldigen Tod des Maennchens bedeuten. Die Schwester wird ihn nicht mehr an die Zitzen der Mutter lassen und er wuerde entweder verhungern oder getoetet werden! So ist die Natur! Kurz vor dem Tor beobachteten wir noch einmal eine Herde Impalas, ihre kleinen Kitze und einen Bock mit 2 Rotschnabel-Madenhackern auf dem Ruecken. Die beiden Voegel zupften der Antilope Haare aus dem Fell fuer ihr Nest. So ernaehren sich die Voegel nicht nur an den Parasiten der Tiere sondern versorgen sich an ihnen auch mit Nistmaterial! Als wir schon durch das Tor raus waren stoppten wir noch kurz auf der Bruecke des Crocodile River um ein paar Wasserboecke am Ufer und ein dickes grosses Nilkrokodil auf einer Sandbank zu beobachten!

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