Buschbericht Februar 2014

Der Busch ist immer noch grün und dicht, jedoch geht der Sommer langsam aber unaufhaltsam seinem Ende entgegen. Gräser tragen Samen und werden nun trocken, die letzten Wildblumen blühen, das Wetter ist oft bewölkt, jedoch schwülwarm-heiss, aber es gibt kaum noch richtigen Regen! Die Impalaherden teilen sich langsam auf in Gruppen mit Weibchen und Jungtieren, und in Junggesellengruppen, die wiederum aufgeteilt sind in Herden mit jüngeren Männchen, und in Gruppen mit den älteren starken Männchen, die in der diesjährigen “Rutting-Season” das Sagen haben werden! Waren im Januar nur wenige Elefanten in unserem Crocodile-Bridge Gebiet, so wimmelt es nun davon, der Instinkt führt sie auf die alten Wanderrouten, die sie früher in das Küstengebiet Mozambiques führten, was Heute durch Zäune unterbunden wird! Bei den Raubkatzensichtungen dominierten immer noch die Löwen, aber man sieht nun auch wieder ab und an Leoparden und Geparde, obwohl wie gesagt das Gras immer noch hoch, und der Busch immer noch sehr dicht ist. Büffelherden und “Dagga-Boys”, Zebras, Gnus, Giraffen, Warzenschweine, Kudus, Wasserböcke, und wegen der schlimmen Wilderei leider etwas weniger Nashornsichtungen als Früher, die Tiere werden sehr vorsichtig, was nur gut ist!

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