“Auf Safari!”

 

Das Wort Safari kommt aus dem Ostafrikanischen Swahili, und bedeutet “eine Reise machen”. Das Ziel ist es, die einzigartige afrikanische Tierwelt einmal selbst zu erleben, sich in einem Nationalpark auf Entdeckungstour zu begeben und längst verloren geglaubte Empfindungen neu zu beleben. Afrika wird gleichgesetzt mit Wildnis und dem Erlebnis von scheinbar grenzen- und zeitloser Freiheit. Eine Safari ist vor allem eine Reise. Stets ist sie mit Bewegung gekennzeichnet, dem Nachspüren von Tieren und dem Erlebnis von laufend neuen Landschaftsbildern.
Das eigentliche Safari-Erlebnis sind die Game-Drives (Game = Wild), Tierbeobachtungs- oder Pirschfahrten. Anders als bei einem Rundgang durch den Zoo weiss man natürlich nie genau, welche Tiere man zu Gesicht bekommt. Doch genau das macht eine Safari aus: Mit ungebrochener Anspannung und Hoffnung in freier Wildbahn unterwegs sein, um plötzlich und unvermittelt ein Löwenrudel aufzuspüren oder an einem Wasserloch zu sehen, welches Tier als nächstes zum Trinken kommt!
Man führt keine Abhakliste, man geniesst, was die Natur bietet, wie weit sie ihr “Schatzkästchen” gerade öffnet!
Der Guide/Safariführer macht den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen Reise und dem absoluten Safari-Erlebnis aus! Ausser Wissen und Erfahrung gehört natürlich auch immer ein Quäntchen Glück dazu, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Reisezeit:

Ein Aufenthalt im Krugerpark ist das ganze Jahr über möglich.
Zwischen Oktober und März muss mit Regen gerechnet werden, der Busch ist schön grün, viele Tiere bekommen ihre Jungen.
Es ist sehr warm, und herrliche Wolkenformationen untermalen die Landschaft spektakulär!
April bis September sind die trockenen Monate, mit weniger Vegetation, Tiere sind so teilweise besser zu entdecken,
und kommen regelmässiger an die permanenten Wasserstellen und Flüsse.
Der Himmel ist so gut wie wolkenlos, die Temperaturen sind tagsüber angenehm und Nachts kühl!

Start der Tages-Safaris:

Morgenstund hat Gold im Mund, oder, der frühe Vogel fängt den Wurm!
Die beste Zeit für Game-Drives sind in der Regel die frühen Morgenstunden,
denn die Tiere sind zu dieser Zeit wesentlich aktiver als in den heissen Mittags-/Nachmittagsstunden.

Safarifahrzeug:

Das offene Game-Drive Fahrzeug bietet direkte Nähe zu Tier und Natur, sowie die fast uneingeschränkte Rundumsicht zum Fotografieren und Filmen in alle Richtungen, sowie eine erhöhte Sitzposition!
Wichtig: Denkt bei der Reiseplanung bitte an aussreichend Schutz gegen Sonne/Wind/Regen!

Beispielablauf einer Tages-Safari

  • Ca 4:30 Uhr Aufstehen
  • Leichtes Frühstück: Kaffee/Tee & Rusks (Gebäck)
  • Abfahrt zur Safari ca 5:00 Uhr
  • Beginn der Safari ca 5:30 Uhr
  • Die Fahrtstrecke richtet sich nach: Sichtungen der Vortage, Wetter & Temperatur, neuen Infos, und Gästewünschen
  • Mögliche Toilettenstops ca alle 2-3 Stunden
  • Brunch-Pause ca 9:30 Uhr
  • Safaridauer ca 8 Std
  • Rückfahrt ca 14:00 Uhr

 

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